Wir bauen live deinen ersten KI-Agenten.
Nicolas Meibohm · High Intent Labs · Deutschland
Partner bei High Intent Labs in Deutschland.
KI-Start, damals im Business Development bei der KI-Plattform Oxolo
Der Wechsel zu Claude Code: von "KI benutzen" zu "mit KI bauen"
Die eigene Arbeit läuft komplett über Agenten, gesteuert auch vom Handy
Eine AI-Consulting-Boutique. Uns gibt es erst seit ein paar Monaten, das Team dahinter hat mit über 30 Unternehmen KI-Agenten gebaut.
Jeder baut mit, live, im Browser. Kein Setup, kein Code.
Das fehlende Stück, und woraus mein eigener Agent besteht.
Was bei mir jeden Tag von allein läuft, und was in deinem Job damit ginge.
Was du morgen früh allein schaffst, und wo der Kurs ansetzt.
„Bau mir eine schöne Webseite über mich: wer ich bin, was ich mache, wie man mich erreicht. Frag mich vorher drei kurze Fragen."
Kopieren → in Claude einfügen → bauen. claude.ai im Browser reicht. Kein Setup, kein Code, 10 Minuten.
Bevor es losgelegt hat, kamen drei Fragen. Genau das ist der Punkt: ohne Kontext kein gutes Ergebnis.
Kein Vorschlag, keine Anleitung, sondern etwas, das du anschauen, ändern und online stellen kannst.
Im nächsten Chat erklärst du dich noch einmal von vorn. Genau das lösen wir jetzt.
Weil ihm zwei Dinge fehlen. Beides sind einfache Textdateien, kein Code.
Was du machst, wie du klingst, was dir wichtig ist. Einmal aufgeschrieben, liest der Agent es bei jedem Auftrag mit.
Deine Entscheidungen, dein Feedback, der Stand deiner Projekte. Wächst mit jedem Gespräch, ohne dass du etwas tust.
Mehr ist es nicht. Genau das zeige ich euch jetzt live, an meinem eigenen Setup.
Mein täglicher Newsletter: er klingt nach mir, kennt meine Themen und merkt sich mein Feedback.
Jeden Morgen fertig, mit Push aufs Handy. Gebaut mit genau den zwei Textdateien von eben.
Der Auftrag dahinter passt in einen Satz: „Lies meine zwei Dateien und schreib mir daraus meinen Newsletter für heute."
Steht der Kontext einmal, ist jeder weitere Agent nur eine weitere Beschreibung. Bei mir sind daraus in einem Jahr ein paar Dutzend geworden.
Vor jedem Gespräch liegt ein Profil bereit: was wir letztes Mal besprochen haben, was per Mail lief, was die Firma gerade macht. Drei Minuten vorher lesen, fertig vorbereitet.
Ein Agent schaut jeden Morgen in Postfach, Kalender und Notizen und schreibt auf, wo es hakt und wer eine Antwort schuldet. Nichts fällt mehr hinten runter.
Nicos Daily. Nur meine zwei Themen, in meinem Ton, jeden Morgen ohne Zutun.
Jede Buchung bekommt automatisch ihren Beleg, alles einheitlich benannt und sortiert. Am Ende steht eine fertige Liste fürs Steuerbüro.
Jede Besprechung landet automatisch dort, wo sie hingehört: beim richtigen Menschen und beim richtigen Projekt. Ich muss nichts einsortieren.
Einmal pro Woche geht ein Agent durch meine Ablage: tote Verweise, doppelte Notizen, Dateien am falschen Platz. Ich bekomme einen kurzen Bericht.
Keins davon starte ich. Die Sachen sind einfach da, wenn ich sie brauche.
iOS, Android und Web, mit Live-Ergebnissen und Ranglisten. Steht in den App Stores.
Für mich selbst gebaut. Ich tippe das Essen ein, den Rest rechnet sie aus.
Steht live im Netz und wird im Ort tatsächlich benutzt.
Shop-System migriert, Frontend neu, ohne Agentur.
Diese Folien sind kein PowerPoint. Aus einer Notiz wird ein fertiges Deck in meinem Layout, in Minuten.
Recherche, Zahlen und Text in einem Durchgang, statt drei Abende am Schreibtisch.
Jede Zeile hier ist ein eigener Agent. Und jeder Agent ist nichts weiter als eine Beschreibung: wer bist du, was ist dein Job, wie arbeitest du.
Wissen als Textdateien, alles bei dir. Bei mir: Obsidian.
Der Motor, der alles bewegt: Claude Code.
Angedockt, wo die Arbeit passiert: Gmail, Kalender, Drive, LinkedIn und 27 weitere.
15 Agenten mit klaren Rollen. Sie recherchieren, schreiben, rechnen, prüfen und geben frei.
Diktiert statt getippt, auch unterwegs: Handy, Wispr Flow, Claude App.
Drei Betriebsmodelle, die wir gerade mit Kunden durchspielen. Von bequem bis komplett souverän.
Claude oder ChatGPT im Business-Tarif. Deine Daten werden nicht zum Training genutzt, EU-Optionen gibt es.
Kontext, Memory und Dokumente liegen als Textdateien auf deinem Rechner. Nur die aktuelle Anfrage geht ans Modell.
Offene Modelle auf eigener Infrastruktur, zum Beispiel bei Hetzner in Deutschland. Nichts verlässt das Haus.
Wir bauen alle drei. Welche Stufe du brauchst, entscheiden deine Daten, nicht der Anbieter.
Du designst, baust und deployst eine echte Website oder App.
Deine ersten Agenten: Cowork, geplante Tasks, Subagenten, MCP-Verbindungen, Skills.
Mehrstufige Automationen und fortgeschrittene Agenten, die zusammenspielen.
Alles verbunden: MCP, Skills und Automationen, die von allein laufen.
Freitags Session, Sprechstunden Dienstag und Mittwoch.
Kleine Kohorte, auf Deutsch.
Echte Ergebnisse statt Folienwissen.
Start Freitag, 4. September 2026 · Bewerbung: [email protected]
Ich bin gespannt auf die Ergebnisse.
Und wenn du das ganze System willst: AI Agent Builder Academy, Start Fr 4.9.2026 · [email protected]