High Intent Labs · Multi-User Company Brain

Stufe 2Das Brain lernt von allen, mit Quality-Gate

Anfragen werden weiter beantwortet wie in Stufe 1. Neu: dabei entstehen Lern-Vorschläge. Jeder Vorschlag durchläuft vier Prüfschritte, bevor er dauerhaft ins Brain darf. Nutzer schreiben nie direkt.

Nutzer + ihre Agenten

Anna · VertriebKorrigiert den Agenten: "Der Rabatt gilt nur bis 10 Lizenzen."
Ben · SupportSein Agent merkt: dieselbe Kundenfrage kam 5x diese Woche.
Clara · MarketingSession-Fazit: neue Wortwahl für das Produkt beschlossen.

Was mit jedem Vorschlag passiert

1
Vorschlag landet im Eingang

Der Agent formuliert das Learning als eigene Datei in _Eingang/: Was, Warum wichtig, Anwendung, Quelle. Nie direkt ins Brain.

weiter
2
Türsteher prüft vor

Fakten belegt oder behauptet? Personenbezogene Daten? Schon vorhanden? Formatiert den Vorschlag sauber.

Stopp bei Verdacht
Auto-Checks

Maschinelle Prüfung ohne Ausnahme: Secrets und PII sind harte Blocker, Duplikate werden zum Update statt zur neuen Datei.

harter Blocker
Kurator entscheidet

Vier-Augen-Prinzip: wichtig genug? richtig? richtig einsortiert? Ersteller und Freigeber sind nie dieselbe Person.

Freigabe / Ablehnung
✓ Freigabe = MergeDer Vorschlag wird Teil des Brains. Ab der nächsten Session wissen es alle 5-20 Nutzer und jeder Agent. Volle Historie bleibt als Audit-Log erhalten.
✗ Ablehnung mit BegründungGeht zurück an den Einreicher: zu unwichtig, nicht belegt oder falscher Ort. So lernt der Nutzer mit, nicht nur das Brain.

Was durchkommt und was nicht

Kommt durch"Rabattstaffel gilt nur bis 10 Lizenzen" mit Quelle (Anna, Vertriebsleitung, 01.08.). Wichtig, belegt, ein Fakt.
Blockt der Scan"Kunde Meyer GmbH, Ansprechpartner privat erreichbar unter..." PII, hat im Brain nichts verloren.
Lehnt der Kurator ab"Ben findet das neue Logo besser." Meinung, keine Firmen-Wahrheit. Zurück mit Begründung.