Entwurf für das Gespräch mit Lukas Klumpe · intern · noch nicht mit Athletia geteilt
● Vereins-Plattform · Brain pro Kunde

Vom Brain-Service zur Plattform, die kein Verein verlassen will.

Die Company-Brain-Analyse und das Integrations-Playbook beschreiben Athletias internes Brain. Dieses Konzept beschreibt das Produkt dahinter: ein eigenes Brain für jeden Vereins-Kunden, gestartet als Agenturleistung, gewachsen zur Plattform, auf der die kommerzielle Arbeit des Vereins tatsächlich stattfindet. Bewusst ohne Pricing und Geschäftsmodell, das ist ein eigenes Gespräch.

~80PeakDiver-Kunden als Startnetzwerk
4Stufen von Agentur zu Plattform
3Retention-Hebel, alle produktseitig
1Anker-Use-Case: Sponsoring-Decks

Erstellt von HIL (High Intent Labs) für Lukas Klumpe · Athletia Sports GmbH / LIQE · Juli 2026 · Baut auf Company-Brain-Analyse, Integrations-Playbook & Technik & Datenflüsse auf

Einordnung

Ein anderes Produkt als das interne Brain

Aus dem Call vom 28.07.: die Aufspaltung in LIQE (Content/Creation) und Rights-Management kommt im Oktober, PeakDiver wandert unter LIQE. Die AI-Strategie dahinter heißt "Brain pro Kunde". Dieses Dokument macht daraus ein umsetzbares Konzept.

Was bisher da ist

Die ersten drei Deliverables behandeln Athletias internes Company Brain: wie ~150 Mitarbeitende effizienter arbeiten. Architektur, 16 Use Cases, Sicherheit, Integrationsreihenfolge.

Was hier neu ist

Ein Brain pro Vereins-Kunde, von LIQE gebaut und betrieben. Kein Overlap zwischen Kunden, aber anonymisiertes Benchmarking über das Netzwerk. Der Moat sind die plattformübergreifenden Daten, nicht die Foundation Models.

Die strategische Vorgabe

Maximale Kundenbindung, aber produktseitig verdient, nicht vertraglich erzwungen. Ein Verein bleibt, weil das Brain ihm mehr Wert liefert als jede Alternative, nicht weil ein Vertrag ihn festhält.

Stufe 1: Agenturleistung

Der Anker-Use-Case: Sponsoring-Unterlagen auf Knopfdruck

Das Beispiel aus dem Call: Vodafone will ein Sponsoring-Paket beim 1. FC Köln. Heute sammelt ein Sales-Mitarbeiter tagelang Daten zusammen und baut manuell ein Deck. Mit dem Brain dauert das Stunden.

1Das Brain zieht

PeakDiver-Performance-Daten (Reichweite, Engagement, Zielgruppen je Plattform), die eigene Sponsoring-Historie des Vereins und anonymisierte Benchmark-Werte aus dem Netzwerk.

2Es entsteht ein Entwurf

Zielgruppen-Fit-Argumentation (warum passt Vodafones Zielgruppe zu Kölns Fanbase), Kennzahlen-Slides, Angebots-Grundgerüst. Mit Benchmark ist der Fit ein Beleg, ohne nur eine Behauptung.

3Ein Mensch liefert

LIQE prüft, passt an, liefert an den Verein. In Stufe 1 ist das explizit eine Agenturleistung: der Verein bekommt Ergebnisse, kein Tool. Das Brain ist LIQEs interner Hebel.

Der Leistungskatalog im Überblick

LeistungWas der Verein bekommtDatenbasis
Sponsoring-Deck-GenerierungFertiger Angebots-/Pitch-Entwurf für einen konkreten Sponsoring-KontaktPeakDiver + Vereins-Historie + Benchmark
Performance-Reports mit EinordnungNicht nur Zahlen: "euer Engagement liegt X% über dem Netzwerk-Schnitt, hier sind die drei Gründe"PeakDiver + Benchmark
Zielgruppen-/Fan-Profil-ReportsWer die Fanbase wirklich ist, als Grundlage für Sponsoring und Content-PlanungPeakDiver + ggf. Vereins-CRM
Renewal-VorbereitungFrühwarnung + Argumentationshilfe, wenn ein Sponsor Anzeichen für Nicht-Verlängerung zeigtSponsoring-Historie + Engagement-Trend
Wissens-Ablage der BeziehungJede Verhandlung, jedes Preismodell, jede Reaktion bleibt erhalten, auch bei Personalwechsel im VereinVereins-eigene Historie
Wettbewerbs-Einordnung: Blinkfire, Zoomph und Hookit besetzen die Sponsoring-Bewertungs-Nische als Punktlösungen (Logo-Erkennung, Exposure-Werte). LIQE gewinnt nicht als Nachbau, sondern über Datenbreite: PeakDiver (owned/earned über alle Plattformen) plus Rights-Know-how plus Vereins-Historie in einem Brain. Die Punktlösungen bewerten Sichtbarkeit; das Brain macht daraus verkaufsfertige Unterlagen und erinnert sich an jede frühere Verhandlung.
Architektur & Phasenmodell

Ein Brain pro Kunde, eine Benchmark-Ebene darüber

Die Grundarchitektur ist dieselbe wie im internen Athletia-Brain. Neu ist die Mandanten-Dimension: so viele Brains wie Kunden, plus eine einzige Schicht, in der ausschließlich anonymisierte Aggregate zusammenfließen.

7
Governance / DSGVO
Mandantentrennung quer über allem, pro Kunde durchgesetzt, Audit-Log lückenlos
6
Benchmark-Ebene
Einzige kundenübergreifende Schicht: nur Kennzahlen und Perzentile, nie Rohdaten, Mindest-Kohortengröße (k-Anonymität)
5
Interfaces
Deck-/Report-Export (Stufe 1) → Dashboard/Chat (Stufe 2) → Self-Service-Portal (Stufe 3+)
4
Action Layer
Deck-Generator, Report-Builder, Kampagnen-Generator, später Ticketing-/Merch-Aktionen
3
Orchestration
Kunden-Brain: Planner plus Rollen-Agenten je Vereins-Abteilung
2
Knowledge Layer
Vereins-eigenes Wissen (RAG), strikt mandantengetrennt, kein Zugriff über Kundengrenzen
1
Connectors
PeakDiver (bereits da), Vereins-CRM, Ticketing, Merch-Shop, Sponsoring-Historie
Schicht 1 bis 4 existiert pro Kunde separat (eigener Vektor-Speicher, eigene Agenten-Konfiguration). Schicht 6 ist die einzige Stelle, an der Daten kundenübergreifend zusammenfließen, ausschließlich als Aggregat.

Vier Stufen von Agentur zu Plattform

Kein Kunde wird in eine höhere Stufe "verkauft". Er wächst dorthin, weil die Nutzung es zeigt. Der Wert entsteht schon in Stufe 1, ohne dass die Plattform existieren muss.

StufeNameWas der Verein bekommtWer bedient das BrainÜbergangskriterium
1Agentur-Service (Managed Brain)Fertige Ergebnisse auf Anfrage: Decks, Reports, ArgumentationshilfenLIQE-Team, Brain im HintergrundWiederkehrende gleichartige Anfragen, genug Volumen für Standard-Workflows
2Co-Pilot / Self-Service lightEigenes Chat-/Dashboard-Interface, Standard-Anfragen selbst anstoßenVereins-Mitarbeiter + LIQE als Freigabe-InstanzFehlerquote niedrig, aktive regelmäßige Nutzung
3Self-Service-PlattformDirekter Zugriff aufs eigene Brain über mehrere AbteilungenVereins-Mitarbeiter selbst, mehrere RollenMehrere Abteilungen nutzen es unabhängig, Datenbasis breit genug
4Vollintegrierte Vereins-PlattformSponsoring, Content, Ticketing, Merch, CRM in einem System, das operative Rückgrat der kommerziellen SeiteVerein im Alltag, LIQE liefert Infrastruktur + BenchmarkingNur für Kunden mit Kapazität und Ambition, nicht jeder muss hierhin
Bauhinweis: Stufe 3/4 wird technisch erst gebaut, wenn mehrere Kunden organisch von Stufe 1 nach 2 gewachsen sind und dieselben Muster zeigen. Alles andere wäre eine Wette auf unbestätigte Nachfrage. Gleiches Ausstiegstor-Prinzip wie im Integrations-Playbook: jede Stufe endet mit einer ehrlichen Bewertung, ob die nächste sich lohnt.
Technisch aufgeschlüsselt

Das LIQE-Brain, die Kunden-Brains, die Benchmark-Ebene

Es gibt im Zielbild nicht "das Brain", sondern drei technisch getrennte Dinge: das eine interne Brain der Agentur, ein isoliertes Brain je Verein, und eine einzige Aggregations-Ebene dazwischen.

LIQE Company BrainKunden-Brain (je Verein)Benchmark-Ebene
Anzahlgenau 11 je Kunde, bis ~80 im Endausbaugenau 1
ZweckLIQEs eigener Betrieb: Agenturleistung produzieren, Aufträge orchestrieren, internes WissenDaten, Wissen und Agenten genau EINES Vereinsanonymisierte Netzwerk-Kennzahlen für alle
Wer greift zunur LIQE-MitarbeiterStufe 1: nur LIQE (mit Kunden-Scope) · ab Stufe 2 auch Vereins-Nutzeralle Kunden-Brains, read-only, nur Aggregate
Enthält Kundendaten?nein nur Auftrags-Metadaten und Referenzenja ausschließlich die des einen Vereinsnein nur Aggregate ab Mindest-Kohorte

Das LIQE Company Brain genau eines

Das Brain der Agentur selbst: das Muster aus der Company-Brain-Analyse (das interne Athletia-Brain, unter LIQE fortgeführt), erweitert zur Produktions-Zentrale der Agenturleistung.

  • Connectors (intern): PeakDiver-Betriebssicht, Agentur-CRM und Auftragsverwaltung, Vorlagen-Bibliothek, Google Workspace, Verträge/Onboarding je Kunde
  • Knowledge Layer: Prozesswissen, Playbooks, Style-Guides je Kunde, Projekthistorie
  • Agenten: Deck-Agent, Report-Agent, QA-Agent, Auftrags-Routing (welcher Kunde, welcher Use Case, welche Vorlage)
  • Interfaces: die internen Arbeitsoberflächen der LIQE-Teams

Ein Kunden-Brain je Verein

Jeder Verein bekommt denselben technischen Bausatz, befüllt ausschließlich mit seinen Daten.

  • Datenraum: eigene Datenbank/Schema, eigener Vektor-Index (RAG), eigener Storage-Bucket (Decks, Reports), eigene Verschlüsselungsschlüssel
  • Credential-Vault: Vereins-Zugänge (PeakDiver-Kanäle, später Salesforce, EVENTIM.Tixx) liegen im Tenant, nicht im zentralen Topf
  • Connectors: PeakDiver-Feed nur der eigenen Kanäle, Sponsoring-Historie, ab Stufe 3 CRM/Ticketing/Merch live
  • Agenten-Konfiguration: geteilter Code, aber vereins-eigene Prompts, Policies, Freigabe-Regeln
  • Interfaces: Stufe 1 keines (nur LIQE arbeitet darin), ab Stufe 2 Portal/Chat mit Vereins-Logins und Rollen-Rechten
  • Audit-Log: jede Aktion, tenant-partitioniert, für den Verein einsehbar
Die wichtigste Regel: Das LIQE-Brain hält keine Kopien von Kunden-Rohdaten. Wenn ein LIQE-Agent für Köln ein Deck baut, arbeitet er im Kunden-Brain Köln (mit einem kurzlebigen Tenant-Token für genau diesen Auftrag), nicht auf einer Kopie im LIQE-Brain. Das LIQE-Brain orchestriert, es sammelt nicht. Nur so bleibt die Mandantentrennung auch dann sauber, wenn LIQE selbst der Bediener ist.

Geteilt vs. isoliert: Code geteilt, Daten getrennt

Ein Deployment, N Datenräume. Die Trennung wird in der Abrufschicht erzwungen: jede Anfrage trägt einen Tenant-Scope, eine Query ohne oder mit fremdem Scope ist technisch unmöglich, nicht nur verboten.

Geteilt eine Instanz für alle

  • Orchestrierungs-Engine (der Agenten-Code)
  • Model-Gateway: EU-Endpunkte, AVV, kein Training auf Kundendaten
  • Template-Engine für Decks und Reports
  • Deployment, Monitoring, Betrieb
  • Benchmark-Aggregator (siehe Datenfluss unten)

Isoliert pro Kunde

  • Sämtliche Daten: Datenbank, Vektor-Index, Storage
  • Credentials und System-Zugänge des Vereins
  • Agenten-Konfiguration, Prompts, Policies
  • Audit-Log-Partition
  • Verschlüsselungsschlüssel

Datenfluss 1: Deck-Generierung (Stufe 1, Vodafone/Köln)

Schritt 1LIQE-Brain

Auftrag anstoßen

LIQE-Mitarbeiter: "Sponsoring-Deck für Köln, Kontakt Vodafone". Das LIQE-Brain prüft die Zuordnung (arbeitet diese Person für Köln?) und stellt ein kurzlebiges Tenant-Token nur für Kölns Brain aus.

Schritt 2Kunden-Brain

Retrieval nur im eigenen Datenraum

Der Auftrag läuft im Kunden-Brain Köln: PeakDiver-Kennzahlen und Sponsoring-Historie, ausschließlich aus Kölns Datenraum.

Schritt 3Benchmark-API

Einziger externer Aufruf

Die Benchmark-API liefert nur Aggregate zurück ("Engagement-Rate: Perzentil 78 in der Kohorte"), nie Werte eines anderen benannten Vereins.

Schritt 4Generierung

Entwurf bauen und ablegen

Model-Gateway generiert den Entwurf, Template-Engine baut das Deck, Ablage in Kölns Bucket, Eintrag ins Audit-Log.

Schritt 5Mensch

QA und Lieferung

Ein Mensch bei LIQE prüft, passt an, liefert an den Verein.

Kernsatz: Der Auftrag reist zu den Daten, die Daten reisen nicht zum Auftrag.

Datenfluss 2: Benchmark-Pipeline (nächtlich)

Schritt 1je Tenant

Kennzahlen berechnen

Ein Job je Kunden-Brain berechnet die Kennzahlen aus einem versionierten Metrik-Katalog (Engagement-Rate, Reichweiten-Band, Owned/Earned-Split).

Schritt 2Tenant-Grenze

Nur Kennzahlen verlassen den Tenant

Kennzahlen plus Kohorten-Merkmale (Liga-Klasse, Reichweiten-Band). Nie Rohdaten, nie Namen.

Schritt 3Aggregator

k-Anonymität anwenden

Kohorten bilden; ein Benchmark-Wert entsteht nur, wenn mindestens 5 vergleichbare Vereine in der Kohorte sind, sonst wird er verworfen.

Schritt 4Benchmark-Store

Nur Aggregate speichern

Perzentile, Durchschnitte, Bänder. Read-only-API für alle Kunden-Brains.

Schritt 5Opt-out

Opt-out am Job durchgesetzt

Wer nicht teilnimmt, dessen Kennzahlen fließen nicht ein, und er sieht auch keine Benchmarks.

Womit das gebaut wird: der Referenz-Stack

Konkret genug zum Starten, finale Auswahl im Discovery mit Alex, auch abhängig davon, worauf PeakDiver heute läuft. Welches Souveränitäts-Szenario dabei zum Risikoprofil passt, zeigt der HIL Brain-Check (interaktiv, 8 Fragen). Vorab: das Muster "persönliches Second Brain in Obsidian" trägt hier nicht. Obsidian ist ein Single-User-Tool auf lokalen Dateien, ohne Tenant-Isolation, Rollen-Rechte, Audit-Log und API. Übernommen wird das Prinzip (kuratiertes Wissen, Retrieval, Agenten mit Werkzeugen), die Umsetzung ist eine Server-Anwendung.

SchichtKonkrete Umsetzung
(1) ConnectorsPeakDiver zuerst: API-/DB-Zugriff aus dem eigenen Haus, gekapselt als MCP-Server, damit jeder Agent ihn als Werkzeug nutzt. Danach Salesforce/EVENTIM.Tixx über deren APIs, plus Import-Pfad für Sponsoring-Historie (CSV/Sheets). Jeder Connector läuft als Job mit Tenant-Credentials aus dem Vault
(2) Knowledge LayerPostgres in der EU (z.B. Neon oder RDS Frankfurt), ein Schema je Tenant, pgvector für Embeddings im selben Schema. Objekt-Storage (S3/R2) mit Bucket je Tenant für Decks, Reports, Assets
(3) OrchestrationAgent-Runtime auf dem Claude Agent SDK (oder vergleichbar): Agenten sind Code, in Git versioniert, EINE Codebasis für alle Tenants. Job-Queue für lange Läufe, Tenant-Kontext wird pro Job injiziert
(4) Action LayerTemplate-Engine: HTML-Templates zu PDF/PPTX-Export, Report-Renderer. Alle Outputs landen im Tenant-Bucket
(5) InterfacesStufe 1: schlankes internes LIQE-Operations-Tool (Auftrag anstoßen, QA, Lieferung). Stufe 2+: Kunden-Portal mit SSO und Rollen, Chat als zweites Interface auf denselben Agenten
(6) BenchmarkNächtliche Aggregations-Jobs je Tenant, separater Benchmark-Store (eigene DB, nie Tenant-Rohdaten), read-only API
(7) GovernanceAuth mit Tenant-Scopes (z.B. WorkOS/Auth0 oder schlanker Eigenbau), Secrets-Vault, Verschlüsselungsschlüssel je Tenant, append-only Audit-Tabelle je Tenant
Model-GatewayEin Dienst vor allen LLM-Aufrufen: EU-Verarbeitung, AVV und Zero-Retention, Modellwahl je Aufgabe (groß für Deck-Argumentation, klein für Klassifikation), Kosten- und Rate-Limits je Tenant. Später ergänzbar um lokale Modelle für sensible Schritte (Hermes-Muster aus der Company-Brain-Analyse)
Und das LIQE Company Brain selbst? Technisch ist es Tenant 0 derselben Plattform: derselbe Bausatz (Schema, Bucket, Vault, Agenten), befüllt mit LIQEs internem Wissen (Playbooks, Templates, Projekthistorie), plus die Sonderrolle der Orchestrierung: nur aus Tenant 0 heraus können Aufträge mit kurzlebigen Tokens in Kunden-Brains gestartet werden. Kein zweites System, kein Sonderbau, und LIQE testet jede Plattform-Verbesserung zuerst an sich selbst.

Aufbau-Reihenfolge: der Stufe-1-MVP in 12 Wochen

Deckungsgleich mit dem 90-Tage-Muster des Integrations-Playbooks. Bewusst NICHT im MVP: Kunden-Portal, Ticketing/Merch/CRM-Connectoren, Self-Service. Das kommt mit den Stufen 2 und 3, wenn die Nutzung es verlangt.

Wo 1-2Fundament

Tenant-Grundgerüst als Code

Schema, Bucket, Vault-Eintrag und Audit-Tabelle entstehen pro Kunde per Knopfdruck. PeakDiver-MCP-Connector für die Leuchtturm-Kunden, Model-Gateway v1.

Wo 3-6Produktion

Deck-Agent + Template-Engine + QA-Flow

Sponsoring-Historie der Leuchtturm-Kunden importieren. Benchmarks in v1 nur aus vereins-eigenen Daten (Zeitvergleich gegen sich selbst); die Netzwerk-Pipeline startet erst nach Klärung der Rechtsgrundlage (Pflicht-Leitplanke, siehe Datenschutz).

Wo 7-12Betrieb

LIQE-Operations-Tool + Messung

Auftrag anstoßen, QA, Lieferung, Audit-Sichtbarkeit. Gemessen wird: Zeit pro Deck, Anzahl Decks, Feedback der Vereine. Danach Ausstiegstor: Entscheidung über den nächsten Ausbau.

In einfachen Worten: was wird da eigentlich gebaut

Dasselbe noch einmal ohne Technik, für alle, die mit Datenbanken und Tokens nichts anfangen müssen.

1Ein Aktenschrank pro Verein

Jeder Verein bekommt einen eigenen, abschließbaren digitalen Aktenschrank: seine PeakDiver-Zahlen, seine Sponsoring-Unterlagen und Preise, seine Kampagnen-Ergebnisse. Kein anderer Verein hat einen Schlüssel, auch nicht aus Versehen.

2Ein digitaler Sachbearbeiter

Software, die auf Zuruf eine Aufgabe erledigt: "Bau ein Sponsoring-Angebot für Vodafone." Sie liest nur im Schrank dieses einen Vereins, schreibt einen Entwurf, legt ihn zurück. Bevor etwas rausgeht, prüft ein Mensch bei LIQE.

3Eine Vorlagen-Werkstatt

Damit aus dem Entwurf ein fertiges, gut aussehendes Deck oder ein Report wird: professionelle Vorlagen, in die die Inhalte automatisch einfließen. Einmal gebaut, für alle Vereine nutzbar.

4Ein schwarzes Brett mit Marktvergleichen

Aus den Zahlen aller Vereine entstehen Durchschnittswerte, so vergröbert, dass niemand erkennt, von wem ein Wert stammt. Ein Wert erscheint erst ab fünf vergleichbaren Vereinen. Vorher braucht es die vertragliche Erlaubnis der Kunden.

5Ein Empfangstresen mit Ausweispflicht

Niemand kommt ohne Ausweis an einen Schrank, und der Ausweis gilt nur für genau einen Schrank und einen Auftrag. Alles wird protokolliert; der Verein kann jederzeit nachlesen, was mit seinen Unterlagen passiert ist.

6LIQEs eigener Aktenschrank

LIQE bekommt denselben Schrank für das eigene Wissen: Vorlagen, Abläufe, Kundenerfahrung. Von hier aus werden Aufträge gestartet. Kein zweites System, nur ein Schrank mit Sonderrechten.

Was der Verein davon merkt: erst einmal nichts Neues zu bedienen. Er merkt nur, dass Angebote und Reports schneller kommen und besser belegt sind. Erst später, wenn er es will, bekommt er eigene Zugänge. Und gebaut wird in drei Etappen: erst Schränke und Empfangstresen, dann der digitale Sachbearbeiter samt Vorlagen-Werkstatt, dann das Bedienpult für die LIQE-Teams plus die Messung, ob es wirklich schneller und besser ist.

Was LIQE dafür braucht: die Einkaufsliste

Alles, was LIQE beisteuern muss, um den Stufe-1-MVP zu starten. Die Liste für die interne Abstimmung, ohne Technik-Detail.

1Menschen: das Kernteam

  • Ein Produktverantwortlicher bei LIQE (naheliegend: Johannes): Prioritäten, Draht zu den Pilotvereinen, Qualitäts-Freigabe. Aufwand: ca. 1 Tag pro Woche
  • Ein Entwickler (Alex, ggf. plus eine zweite Person): baut gemeinsam mit HIL. Der MVP ist mit 1-2 Entwicklern machbar
  • HIL als Umsetzungspartner: Architektur, Agenten, Vorlagen-Werkstatt, Anleitung, tageweise vor Ort in Köln
  • Jemand aus dem heutigen Deck-/Report-Team: liefert das "so machen wir es heute"-Wissen, prüft die ersten Ergebnisse. Punktuell

2Zugänge und Material

  • PeakDiver-Zugriff für die Software: eigenes Haus, kein externer Vertrag
  • Von den 1-2 Pilotvereinen: bisherige Sponsoring-Unterlagen (alte Decks, Preise, Ergebnisse) als Startbefüllung
  • LIQEs Deck-Vorlagen und CI (Logos, Farben, Musterfolien)
  • Eine Liste, wer bei LIQE für welchen Kunden arbeitet (Grundlage für die Ausweispflicht)

3Konten und Verträge, mit Beispiel-Partnern

  • Datenbank und Speicher (EU): Neon (Postgres, Frankfurt) oder AWS (RDS + S3, Frankfurt) als pragmatischer Start. Soll Daten-Souveränität ein Verkaufsargument werden: Hetzner, IONOS, StackIT oder Open Telekom Cloud. Im MVP: niedriger dreistelliger Euro-Betrag pro Monat
  • KI-Modelle: Anthropic (Claude) direkt mit AVV und Zero-Retention, oder für strikte EU-Verarbeitung dieselben Modelle über AWS Bedrock (Frankfurt) bzw. Google Vertex AI (EU). Europäische Option: Mistral (Paris), auch für spätere lokale Modelle. Kosten nach Verbrauch
  • Login und Rechte: WorkOS oder Auth0, Standard-Bausteine für SSO und Rollen statt Eigenbau
  • Datenschutz-Prüfung: der bestehende Datenschutzbeauftragte von Athletia, bei Bedarf plus spezialisierte Kanzlei (einmal zum Start, dann beim Benchmarking)
  • Für später, nicht im MVP: Vertragsanpassung/Einwilligung der Bestandskunden fürs Netzwerk-Benchmarking

4Entscheidungen, die nur LIQE treffen kann

  • Welche 1-2 Pilotvereine (aktive Sponsoring-Abteilung, gute Datenlage, interner Fürsprecher)
  • Wer intern Produktverantwortlicher ist
  • Die Freigabe-Regel: wer schaut auf jedes Deck, bevor es zum Verein geht
  • Später: welche Kennzahlen ins Benchmarking dürfen (Metrik-Katalog)
Zeit und Aufwand ehrlich benannt: 12 Wochen bis zum messbaren MVP. LIQE-seitig: Produktverantwortlicher ca. 1 Tag pro Woche, 1-2 Entwickler je nach Aufteilung mit HIL, Pilotvereine nur punktuell. Kein Big-Bang, keine neue Infrastruktur-Abteilung: alles läuft in der Cloud, bezahlt nach Nutzung. Das größte Risiko ist nicht die Technik, sondern unklare Zuständigkeit, deshalb steht der Produktverantwortliche ganz oben auf der Liste.
Warum ein Verein bleibt

Drei Retention-Hebel, alle produktseitig

Die Frage ist nicht "wie halten wir den Verein vertraglich fest", sondern "warum sollte er jemals wechseln wollen". Drei Mechanismen, die sich gegenseitig verstärken.

1Datenhistorie

Jeder Monat macht das eigene Brain wertvoller: nach drei Jahren kennt Kölns Brain jede Verhandlung, jedes Preismodell, jeden Kampagnen-Erfolg. Ein neuer Anbieter fängt bei Null an.

Institutionelles Gedächtnis statt austauschbares Tool.

Funktioniert nur mit proprietären Ergebnisdaten (Deal gewonnen/verloren), nicht mit öffentlichen Social-Daten allein. Deshalb greift Hebel 1 erst voll, wenn Hebel 3 steht.

2Benchmarking-Netzwerk

Nur LIQE kann beantworten "was ist marktüblich für ein Paket wie Vodafone/Köln bei dieser Reichweite", weil nur LIQE über ~80 Kunden aggregiert. Je mehr Vereine, desto wertvoller für jeden einzelnen.

Wer geht, verliert die Vergleichsbasis, die er mit aufgebaut hat.

Das Netzwerk existiert mit PeakDiver im Kern schon, das ist der seltene Startvorteil.

3Eingebettete Workflows

Sobald Sponsoring-Pipeline, Content-Freigaben und Kampagnen über die Plattform laufen, ist ein Wechsel kein Tool-Tausch mehr, sondern der Neuaufbau operativer Infrastruktur.

Derselbe Effekt wie bei CRM/ERP: echte Arbeit bindet.

Entsteht ab Stufe 2 und wächst mit jeder Abteilung, die dazukommt.

Ausdrücklich kein Knebelvertrag: Datenportabilität und Exportrecht gehören ins Vertragswerk, gerade weil sie die Botschaft glaubwürdig machen. Ein Verein, der sich eingesperrt fühlt, teilt keine sensiblen CRM- und Sponsoring-Daten, und ohne diese Daten gibt es keine Stufe 2 bis 4. Empirischer Beleg: Vertical-SaaS mit eingebetteten Workflows und Datenhistorie hält 91-96% des Bestandsumsatzes pro Jahr, horizontale Tools 78-85% (Tidemark Benchmark 2025). Der Treiber ist messbar das Produkt, nicht die Vertragsbindung.
Je Vereins-Abteilung

Ein Mechanismus, viele Abteilungen

Jede Zeile ist im Kern das Vodafone/Köln-Muster: proprietäre Vereinsdaten plus anonymisiertes Benchmarking plus generierter Entwurf, den ein Mensch freigibt. Nur Datensatz und Ausgabeform ändern sich. Deshalb reicht eine Architektur für alles.

AbteilungUse CaseWas das Brain liefertAb Stufe
Sponsoring / SalesAutomatisierte Sponsoring-DecksZielgruppen-Fit, Kennzahlen, Angebots-Entwurf1
Renewal-FrühwarnungSignal bei Anzeichen für Nicht-Verlängerung1-2
Inbound-Anfragen qualifizierenVorsortierung und Routing eingehender Anfragen2
Benchmark-gestützte PreisverhandlungNetzwerk-Vergleichswerte als Argumentationsgrundlage2
ContentPerformance-Reports mit HandlungsempfehlungEinordnung und nächste Schritte je Kanal/Format1
Netzwerk-BenchmarkingEigener Content im Vergleich zu ähnlichen Vereinen, anonymisiert1-2
Kampagnen-Ideen zu Sponsoring-MomentenContent-Vorschläge passend zu laufenden Paketen2-3
TicketingNachfrage-Prognose je SpielVorhersage schwacher/starker Spiele für Promo-Entscheidungen2-3
Promo-Kampagnen für schwache SpieleZielgruppen-spezifischer Kampagnen-Entwurf3
Dauerkarten-AbwanderungsrisikoFrühwarnung, welche Inhaber wahrscheinlich nicht verlängern3
MerchKampagnen an Content-Momente gekoppeltVorschläge abgestimmt auf virale Momente oder Sponsoring-Launches3
Sortiments-/Nachfrage-AbgleichWelche Produkte zu welchen Fan-Segmenten passen3-4
CRMEinheitliches Fan-/KundenbildTicketing-, Merch- und Engagement-Daten je Fan, mandantensicher3-4
Abwanderungsrisiko MitgliederFrühindikator plus personalisierte Ansprache-Vorschläge3-4
Cross-Sell über AbteilungenGemeinsame Pakete für Sponsoring + Ticketing + Merch bei einer Marke4
Integration statt Ersatz: Die Vereine haben ihre Systeme schon. Der 1. FC Köln fährt CRM, Ticketing, Merch und Fan-Service auf Salesforce (~200.000 Fans im "Mein-FC-Account"), andere Bundesligisten bündeln über EVENTIM.Tixx. Die Use Cases ab Stufe 3 docken per Connector an diese Systeme an, dasselbe Prinzip wie im Integrations-Playbook. Ein Brain, das Salesforce ersetzen will, verliert; ein Brain, das Salesforce schlauer macht, gewinnt.
Rollout

Mit dem Bestand starten, nicht mit Neukunden

LIQE hat mit PeakDiver bereits ~80 Kunden, echte Datenzugänge und Vertrauen. Der Rollout nutzt diese Basis. Das ist der Startvorteil, den ein Wettbewerber bei Null nicht hat.

Phase ALeuchtturm

1-2 Leuchtturm-Kunden, genau ein Use Case

Bestehende PeakDiver-Kunden mit aktiver Sponsoring-Funktion, guter Datenlage und internem Fürsprecher. Nur die Sponsoring-Deck-Generierung, damit der erste Erfolg schnell sichtbar und messbar ist (Zeitersparnis, Deck-Anzahl, Qualität aus Vereins-Sicht).

Phase BAusbau

Mehr Use Cases für dieselben Kunden

Content-Reports, erste Renewal-Frühwarnung. Ziel: diese Kunden organisch Richtung Stufe 2 (Co-Pilot) bewegen, weil sie regelmäßig und ohne Reibung mit dem Brain arbeiten.

Phase CBreite

Segmentierter Rollout über den PeakDiver-Bestand

Die ~80 Bestandskunden nach Datenlage, Sponsoring-Aktivität und Kapazität segmentieren, je Segment den wertvollsten Use Case ausrollen. Jeder neue Kunde macht das Benchmarking für alle besser, das ist der eigentliche Skalierungshebel.

Phase DPlattform

Plattform-Investition erst bei bestätigter Nachfrage

Stufe 3/4 wird gebaut, wenn mehrere Kunden aus A/B eigenständig danach fragen bzw. das Nutzungsmuster es zeigt. Keine Plattform auf Verdacht.

Fundament, nicht Fußnote

DSGVO-Grundgerüst für den Mandanten-Fall

Analog zum Sicherheitsfundament der Company-Brain-Analyse, aber strenger: jeder "Partner" ist hier ein eigenständiger externer Kunde mit eigenem Vertrag.

Pflicht-Leitplanken vor dem Bau (aus dem Compliance-Gate, nicht optional):
  1. Echte Anonymisierung statt Pseudonymisierung. Bei kleinen Kohorten (wenige Vereine je Liga/Region) ist Re-Identifizierung über Kennzahlen-Rückschluss realistisch. Vor der Umsetzung wird die Aggregationsschwelle rechtlich und technisch geprüft.
  2. Rechtsgrundlage für Cross-Kunden-Benchmarking. Die bestehenden ~80 PeakDiver-Verträge decken plattformweites Benchmarking vermutlich nicht. Vor Launch: Vertragsanpassung oder Opt-in/Opt-out je Bestandskunde. Verbindliche Voraussetzung, keine Fußnote.
  3. Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 35 DSGVO), sobald das Benchmarking ein konkretes Feature wird: die Cross-Kunden-Aggregation ist systematisch und wiederkehrend.

1EU-Betrieb

Verarbeitung und Speicherung ausschließlich in der EU. AVV mit jedem Modell-/Infrastruktur-Anbieter. Kein Training auf Kundendaten, vertraglich zugesichert.

2Mandantentrennung als Grundprinzip

Eigener isolierter Datenraum je Kunde. Rechte werden in der Abrufschicht durchgesetzt, nicht in der Antwort: Kölns Brain kann technisch nicht auf Daten eines anderen Vereins zugreifen, egal wie die Anfrage formuliert ist.

3Verantwortlichkeit klar

Für Fan-/CRM-/Ticketing-Daten ist der Verein Controller, LIQE Auftragsverarbeiter. Ab Stufe 3/4 (echte Fan-Daten): DSFA für Profiling wie Abwanderungsrisiko, klare Rechtsgrundlage je Anwendungsfall.

4Anonymisierung als Verfahren

Nur Aggregate verlassen die Mandantengrenze (Perzentile, Bänder), nie Rohdaten. Mindest-Kohortengröße (k-Anonymität, z.B. mindestens 5 vergleichbare Vereine), sonst wird der Wert nicht angezeigt. Vertragsklausel mit Opt-out und Transparenz je Kunde.

5Datenportabilität

Vertraglich verankertes Exportrecht des Vereins für seine eigenen Daten. Kein Widerspruch zur Retention-Logik, sondern deren Voraussetzung.

6Zugriffssteuerung + Audit-Log

Ab Stufe 2 rollenbasierte Rechte im Verein (Sales sieht Sponsoring, Ticketing sieht Ticketing). Jede Brain-Aktion lückenlos protokolliert: Compliance-Nachweis und Vertrauensargument zugleich.

Das Muster ist erprobt: Sportradar FanID arbeitet mit einem Data Clean Room (Daten bleiben beim Rechteinhaber, nur geschützte Aggregation), KORE verkauft Benchmarking als Kern-Feature. LIQE erfindet hier nichts Riskantes, sondern übernimmt einen Industriestandard.
Markt-Beleg

Der Weg von Agentur zu Plattform ist erprobt

Keine Wette auf Neuland: die stärksten Vergleichsfälle aus der Sportindustrie zeigen genau diesen Übergang.

Two Circles + KORE Beste Blaupause

Sport-Marketing-/Datenagentur, hat 2024 die Sponsorship-Software KORE übernommen und bedient heute als Plattform 700+ Organisationen, darunter 118 der 154 großen US-Profiteams. Benchmarking ist das Kern-Feature. Exakt der Weg, den LIQE gehen würde.

Sportradar FanID

Data-Clean-Room-Muster für anonymisierte Aggregation in der Sportindustrie: Daten bleiben beim Rechteinhaber, Netzwerkwert entsteht trotzdem. Die technische Referenz für die Benchmark-Ebene.

Hudl / Wyscout

Managed Service wurde Self-Service-Plattform in der Sport-Videoanalyse: Vereine bedienen sich heute selbst, wo früher Analysten beauftragt wurden. Vereine gehen den Weg zu Self-Service mit, wenn der Wert stimmt.

Blinkfire / Zoomph / Hookit

Besetzen die Sponsoring-Bewertungs-Nische als Punktlösungen. Für LIQE heißt das: Differenzierung über Datenbreite und Vereins-Historie, nicht über Nachbau. Das Wettbewerbsfenster ist offen, aber nicht ewig.

Umsetzung

Rolle von HIL als Umsetzungspartner

Dieselbe Struktur wie beim internen Athletia-Brain, diesmal auf ein Kunden-Produkt gerichtet.

1Konzeption & Priorisierung

Dieses Dokument als Diskussionsgrundlage, dann gemeinsam mit Lukas, Johannes und Alex den ersten Leuchtturm-Kunden und den ersten Use Case final festlegen.

2Bau des ersten Anwendungsfalls

Sponsoring-Deck-Generierung auf der bestehenden PeakDiver-Datenbasis. Genau der Bereich, den Lukas als Schwachstelle benannt hat: Output-Generierung.

3Mandanten-Architektur

Technischer Unterbau für Mandantentrennung und Benchmark-Ebene, von Anfang an mandantensicher gebaut, nicht nachgerüstet.

4Begleitung durch die Stufen

Wellen und Meilensteine statt Big-Bang, inklusive Ausstiegstor nach jeder Stufe, wie im Integrations-Playbook.